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Treulieb´s Dobermann
Falco von der Wolfsdelle
WT: unbekannt
TT: unbekannt, Herzinfarkt
Z: W. Rang, Neustadt, Deutschland
E: M. Englisch, Linden, Deutschland

Prüfungen: ohne

Ausstellungen: ohne
FCI-Standard
Ahnentafel
Der Dobermann ist kein Hund für Anfänger. Er fordert ebenso eine konsequente, wie auch eine einfühlige Hand in der Führung und Ausbildung bzw. Erziehung. Zukünftige Besitzer sollten auf jeden Fall sportlich sein, wobei Hunde generell nichts für Stubenhocker sind!
Im Dobermann stecken die Gene des Rottweilers, des Deutschen Pinschers und für die Eleganz die Gene des Greyhounds, die Mischung macht´s eben.
Meine Erfahrungen mit dieser Rasse resultieren aus einem Ausbildungsversuch mit "Falco von der Wolfsdelle". Sein Besitzer wünschte sich die Begleithundeprüfung, hätte es zu dieser Zeit die BH A (ohne Schuß) oder wie heute üblich, generell ohne Schuß, gegeben, es wäre kein Problem gewesen. Jedoch war das zu dieser Zeit noch nicht so und "Falco" hatte Schußangst. "Falco" war auch kein junger Hund mehr, die Angst hatte sich eingegraben und es hätte viele Trainingseinheiten bedurft um die Angst rauszubringen. Leider waren Besitzer und ich wohnlich zu weit auseinander und auch beruflich fehlte uns die Zeit, so daß wir die Übungen hierfür abbrachen. Mein Einblick in diese Rasse ist jedoch absolut positiv. Der Dobermann ist entgegen der landläufigen Meinung kein "Falschbeißer". Bei richtiger Prägung, Erziehung und Ausbildung ist das ein ganz normaler Hund. Die Rasse bedarf Beschäftigung, Gehorsamsübungen für den Kopf, Lauftraining für´s Herz und Kreislauf (Schwachstelle des Dobermann, Herzinfarkte sind leider keine Seltenheit) damit machen Sie Ihren Dobermann glücklich.
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